Aktuelles

Immunkarte: Weisen Sie Ihren Impfstatus ohne Handy nach:

Bringen Sie ihren Digitalen Impfnachweis in die Apotheke und einen Personalausweis mit aktueller Adresse. Wir übermitteln Ihre Daten an einen Dienstleister, der daraus Ihre Immunkarte erstellt. Diese bekommen Sie direkt nach Hause geschickt. Erstellung und die Aufnahme der Daten kosten 9,90€, die bei uns gleich bezahlt werden. Die Karte bei Bedarf einfach vorweisen – schon sind Sie eingecheckt und können an allen 2G-Events (Restaurant, Friseur, Heilpraktiker, Fußpflege etc.) ohne Test teilnehmen.

Digitaler Impfnachweis:

Wir erstellen Ihren digitalen Impfnachweis!

Bringen Sie dazu Ihren Personalausweis und die Impfunterlagen über die Covid-19 Impfung mit. Wir erstellen dann aus Ihren Unterlagen einen gedruckten QR Code, den sie gleich mitnehmen können. Diesen QR-Code können Sie dann in die Corona-Warnapp übernehmen. Zukünftig zeigt diese dann Ihren Impfstatus an. Sie wollen nicht warten müssen, dann machen Sie hier einen Termin aus.

Auch Genesene mit nur einer Impfung erhalten einen digitalen Impfnachweis.

Covid 19 POC Antigen Tests (kostenloser Bürgertest)

Wir bieten seit dem 10.10.2021 keine kostenlosen Tests mehr an. Bitte schauen Sie auf der Internetseite www.testen-karben.de nach einem Testangebot.

Jenseits von Covid:

Die Neue Apotheke ist jetzt an die Gematik angeschlossen. Damit können wir digitale Rezepte bearbeiten und einlösen. Damit hat dann das rosafarbene Rezept bald ausgedient. Sie erhalten entweder in der Arztpraxis einen QR Code, den sie in jeder Apotheke mit TI einlösen können, oder Sie bekommen Ihr Rezept auf das Smartphone und schicken es per App an Ihre Apotheke. Hier können wir es sofort weiterbearbeiten und die Ware für Sie bereitlegen oder bei Bedarf per Bote zustellen.

Aufgrund der hohen Anzahl von Arztpraxen ohne Gematik-Anschluss wird das e-Rezept erst nur in Berlin-Brandenburg als Testregion angeboten. Für alle anderen Regionen Deutschlands gilbt weiterhin das rosafarbene Papierrezept als einzige Möglichkeit. Auch hier tun wir uns mit der Digitalisierung schwer.

Der Impfstoff von Biontec-Pfizer:

Der Impfstoff enthält mRNA, einen Informationsstrang der von Körperzellen gelesen werden kann. Da diese mRNA sehr schnell nach dem Lesevorgang zerlegt wird, ist diese mRNA von PEG (Polyethlenglykol) eingehüllt. Auch die -80 Grad Celsius Lagerung beruht auf der Empfindlichkeit der mRNA. Nach dem Auftauen und Verdünnen wird der Impfstoff gespritzt und gelangt dadurch teilweise in Körperzellen des Oberarms. Dort gibt es Ribosomen, die die mRNA lesen können. Beim Lesen wird zeitgleich ein Protein/Eiweissmolekül gebaut. Nach dem Ablesen der mRNA, wird diese in einzelne Bausteine zerlegt. Diese Bausteine sind in der Zelle sowieso vorhanden. Das so erzeugte Protein wird teilweise an die Oberfläche der Zelle gebracht und dort präsentiert. Dieser Vorgang findet mit allen Proteinen statt, die eine Zelle herstellt. Das neue Protein bildet den Covid-19-Virus in einem winzigen Detail nach. Dieses Spike-Protein ist ein wichtiger. aber nur kleiner Teil des Virus. Man kann nicht krank davon werden. Allerdings entdeckt das Immunsystem auf der Körperzelle jetzt das Spike-Protein und bildet eine Immunantwort. Unter anderem entstehen wichtige Antikörper innerhalb von 7 Tagen. Dann ist der Geimpfte vor der Viruserkrankung schon teilweise geschützt. Eine zweite Impfung nach drei Wochen vervollständigt die Immunreaktion.

Nebenwirkungen: Einige wenige Menschen reagieren auf PEG allergisch, so dass es zum Kreislaufkollaps kommen kann. Die Ärzte sind allerdings auf diese seltene Reaktion des Körpers vorbereitet und können das abfangen.

Wirkung: Das Covid-19-Virus verliert mit zunehmender Impfung seine Wirte, in denen es sich vermehren kann. Damit sinkt die Zahl der Neuerkrankungen von bisher 3 auf unter 1. Das Virus stirbt bei weltweiter Impfung aus.

Risikogruppen zuerst: Sinnvoll, weil diese Patienten schnell und schwer erkranken, damit die Intensivstationen belegen und andere Patienten von wichtigen Eingriffen abhalten. Menschen in schlechten, beengten Lebenverhältnissen sollten zuerst geschützt werden. Deshalb die Impfungen zuerst in Altenheimen, Obdachlosenheimen, Flüchtlingsunterkünften. Effektiver Schutz für die Allgemeinheit wird durch die Verminderung von schweren oder auch zahlreichen Fällen erreicht.

Umgang mit Schutzmasken

Berühren Sie die Schutzmaske nur an den Haltebändern. Vermeiden Sie Berührung des Fließes mit den Händen. Tragen Sie die Maske nur in Gefahrenzonen (Ladengeschäfte, Arbeitsplatz mit engem Kontakt zu anderen). Nehmen Sie die Maske beim Reden nicht ab! An der frischen Luft sollten Sie die Maske abnehmen und in eine Tüte packen. Zu Hause sollten Sie die Maske trocknen lassen – sie kann dann erneut verwendet werden. Waschen Sie die Maske nicht und versuchen Sie auch nicht im Backofen zu sterilisieren. Die meisten Materialien werden dadurch beschädigt.

Tipps zur Infektionsvermeidung
-Nehmen Sie einen eigenen Stift mit, für Eingaben an EC Cash-Geräten (berührungsfrei)
-Bedienen Sie Türöffner und Klinken mit dem Ellbogen
-Händewaschen (30 sec. Einwirkzeit der Seife) nach der Heimkehr (Schmuck vorher ablegen!)
– Halten Sie 2m Abstand
– Husten und Schnupfenpatienten gehören nach Hause, nicht auf die Arbeitsstelle

Unsere Empfehlungen zu COVID-19 /Corona

Wenn Sie Krankheitssymptome einer Erkältung zeigen, tun Sie doch sich und den Mitmenschen den Gefallen und bleiben zu Hause.

Der Besuch von Massenveranstaltungen unabhängig von der wirklichen Größe der Veranstaltung erhöht Ihr Risiko zu erkranken. Selbst geimpfte können zwar nicht mehr selbst krank werden, aber immer noch SARS COV 2 Viren übertragen und somit andere anstecken.

Für Menschen, die nicht im ärzlichen Bereich oder Krankenhaus arbeiten sind diese üblichen Schutzmaßnahmen sinnvoll:

  1. oft die Hände waschen
  2. möglichst nicht mit den Händen ins Gesicht fassen
  3. Händeschütteln und sonstigen Körperkontakt vermeiden
  4. Den Besuch von Großveranstaltungen vermeiden, besonders bei Patienten mit Asthma, COPD, Bluthochdruck, Diabetes oder Übergewicht
  5. Sie sind erkältet? Dann bleiben Sie doch zu Hause! Jede Infektion schwächt das Immunsystem und macht Sie verwundbarer.

WhatsApp!

Nutzen Sie WhatsApp? Dann einfach uns als Chatpartner anlegen unter der Festnetznummer 060393591 – dann können Sie uns Rezepte und Anfragen einfach senden.

HInweis nach DSGVO: bitte beachten Sie, dass die Server von What’sApp, Facebook, Twitter in den USA stehen. Die Verschwiegenheit von an uns übersendeten Daten können wir dort leider nicht gewährleisten. Wir werden Sie nicht über What’s App kontaktieren.

 Der Ärztliche Notdienst  in Bad Nauheim

Ärztlicher Bereitschaftsdienst

Am Hochwaldkrankenhaus

Chaumontplatz 1
Tel: 116 117
 

Eine Alternative kann der Ärztliche Bereitschaftsdienst Frankfurt sein:

Feuerwehrstr. 1,

Frankfurt Eckenheim, 116 117

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